Samstag 18. März 2012 => 21. CSU-Starkbierfest im Bürgersaal Martinlamitz

Beste Stimmung herrschte auch in diesem Jahr beim Starkbierfest in Martinlamitz. Den herrlichen Frühlingstag nutzten viele zu einem Spaziergang in den Bürgersaal oder gleich den angebotenen Buspendelverkehr. Die Gäste ließen sich unter anderem die Brotzeitteller und das Starkbier munden. Die Swing-Band spielte auf und begeisterte Jung und Alt. Am späteren Abend wurde kräftig das Tanzbein geschwungen. Bei der traditionellen Verlosung freute sich Walther Morgeneier über sein von der Glücksfee Lisa gezogenes Los und über die von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich zur Verfügung gestellte 3-Tagesreise nach Berlin. Die Fahrten nach München gingen an Gewinner Dieter Reichel aus Martinlamitz und Erika Baumann aus Völkenreuth. Hans-Peter Baumann bedankte sich bei allen Helfern der CSU, Frauen Union und Jungen Union, ohne die eine derartige Veranstaltung nicht durchgeführt werden konnte. Viele Gäste verabschiedeten sich mit Ausdruck der Vorfreude auf das 22. Starkbierfest im Jahr 2013.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Bilder.






Aschermittwoch, 22. Februar 2012 => Heringsessen mit der Europaabgeordneten Monika Hohlmeier und MdL Martin Schöffel

Unser Ortsverband lud zum tradionellen politischen Aschermittwoch mit Heringsessen in die Gaststätte Förmitztal ein und alle kamen. Das Lokal war voll besetzt und die eingemachten Heringe waren wie immer ein Hochgenuss! Das "Kornbergecho" sorgte musikalisch für gute Stimmung.
Martin Schöffel meinte zur EU-Finanzpolitik, dass die EURO-Stabilität ziemlich aufgeweicht sei. Wir Deutsche müssten aber am EURO festhalten, weil unsere Wirtschaft zu 50% in EU-Länder exportiere. Zum Länderfinanzausgleich sagte er, dass Bayern in 2011 4Mrd EURO abgeben musste und z.B. Berlin 3Mrd EURO erhielt. In Bayern sei die Leistungsbereitschaft am größten in Deutschland. Bayern sei das größte Zahlerland. Innerhalb Bayerns gebe es einen kommunalen Finanzausgleich von 7Mrd EURO.

Die Europaabgeordnete Monika Hohlmeier ging auf die finanzpolitische Situation in der EURO-Zone ein. Sie meinte, dass Griechenland ein einziges Abenteuer sei. Dieses Land habe die kleinste Volkswirtschaft in der EU und gleichzeitig 400Mrd EURO Schulden. Die Bulgaren z.B. seien noch viel ärmer, aber sie würden sich nach ihrer Decke strecken und keine überzogenen Schulden machen. Die Finanzmärkte seien eine große Gefahr und diese gehe hauptsächlich von England aus. Zu unserer Region, Nordostoberfranken, meinte sie, dass wir die größte Industriedichte in ganz Europa hätten. Auch einige Weltmarktführer seien unter unseren Betrieben.

Es schloss sich eine rege Diskussion an und Frau Hohlmeier ließ sich viel Zeit und blieb bis zum Schluss. Sie bewies weitreichende Kenntnisse in der Europapolitik und gute Einschätzungen.
Es war ein sehr interessanter und gut gelungener politischer Aschermittwoch.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Bilder.










"Neujahrsgrüße der CSU an den Stadtbauhof"

Die traditionellen Neujahrsgrüße an die Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Schwarzenbach a. d. Saale, verbunden mit einer kleinen Stärkung für das Jahr 2012 überbrachten für den CSU-Ortsverband und die CSU-Stadtratsfraktion Hans-Peter Baumann zusammen mit Stadtratskollegen Elisabeth Kathan, Hans Weigl, Christian Mehnert, Werner Barthold sowie Rüdiger Lang. Die Christsozialen wünschten den Bauhofmitarbeitern und Ihren Familien ein gesundes und unfallfreies Neues Jahr 2012. Nach einem kurzen Rückblick auf das von verschiedenen Anschaffungen geprägte Jahr 2011, ging Baumann auf die Herausforderungen für 2012 ein. Die CSU-Stadträte ließen sich die Wünsche nach einer größeren Fahrzeug- und Gerätehalle durch die Bauhofleiter Barthold und Seidel erläutern. Reinhard Barthold bedankte sich anschließend im Namen seines Teams für die Neujahrsgrüße, die Brotzeit und das Interesse der CSU am Bauhof und seinen Aufgaben.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Bilder.





"Herbstfest 2011 am 12. November im "Jean-Paul-Hotel"

Unser Ortsverband feierte sein traditionelles Herbstfest, diesmal nun wieder zum zweiten Mal im Restaurant Sonne in der gemütlichen Wirtsstube des Jean-Paul-Hotels. Ortsvorsitzender Hans-Peter Baumann freute sich mit den Anwesenden, dass unser Bundestagsabgeordneter Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich zusammen mit seiner Ehefrau gekommen waren. Dr. Friedrich: "Das Herbstfest der Schwarzenbacher CSU ist seit Jahren ein wichtiger gesellschaftlicher Termin, den ich immer sehr gerne wahrnehme, sofern es mein Terminkalender zulässt...." In gemütlicher Runde führte er eine Vielzahl von Gesprächen. Als Auftakt boten die Wirtsleute unter Sissi Ghionis ein hervorragendes vielseitiges Buffet, das keine Wünsche offen ließ.
Dann nahm Dr. Friedrich als Bezirksvorsitzender der CSU Oberfranken die Ehrung unseres Manfred Dietel vor für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CSU, für sein langjähriges Wirken als Stadtrat und nicht zuletzt für seine Bürgermeisterkandidatur 1984. Neben der Ehrennadel in Gold und der Urkunde erhielt Manfred Dietel auch einen Präsentkorb mit Brotzeiten für seine sicherlich schon geplanten nächsten Wanderungen.
Helmut Schaller zeigte Bilder des diesjährigen Drei-Tage-Ausfluges des Ortsverbandes nach Berlin in kurzweiliger, amüsanter, aber auch nachdenklicher Art.Das "Kornbergecho" begleitete den Abend mit schönen traditionellen Klängen und spielte schließlich zum Tanz auf. Es war ein sehr harmonischer Abend.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Bilder.









"Windkraftanlagen - Muss auf die Landschaft Rücksicht genommen werden?"

MdL Alexander König lud am 7. Juli 2011 ein ins Hallersteiner Haisla, um mit der Bevölkerung über dieses Thema zu diskutieren. Die Terrasse war überfüllt. Ein Beweis, dass dieses Thema den Bürgern unter den Näglen brennt. Als Diskussionspartner waren eingeladen:
Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Vorsitzender des Regionalen Planungsverbandes Ofr.-Ost
Energiereferent Herbert Barthel, Bund Naturschutz
Rechtsanwalt Hans-Peter Baumann, Stadt- und Kreisrat (CSU)
Rektor a.D. Günter Übelhack, Stadtrat (SPD)
Alexander König: Wir stehen zur Energiewende. Damit ist auch der Bau weiterer Windkraftanlagen verbunden. Bisher wurden die Windräder erst in wenigen Ecken Bayerns akzeptiert und aufgestellt obwohl in vielen Ecken Bayerns die Windhöfigkeit hierfür völlig ausreichend wäre. In keinem Landkreis in Bayern gibt es heute bereits mehr Windräder als im Landkreis Hof. Und die Zahl der Windräder bei uns wird sich in den nächsten Jahren noch deutlich erhöhen. Die meisten der bisher in Angriff genommenen Standorte wurden seitens der Bevölkerung akzeptiert. Gegen einzelne Standorte gab es jedoch auch schon Widerstand in der Bevölkerung. Sei es wegen der direkten Betroffenheit von Anwohnern, welche zukünftig von ihren Südterrassen auf Windräder schauen sollten oder sei es aus Gründen des Landschaftsschutzes. Von der Terrasse des Vereinsheimes hat man einen wunderbaren Ausblick über weite Teile des Landkreises Hof.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Bilder.

Es waren vor allem die Kommentare der beiden Referenten vom Bund Naturschutz und von der SPD interessant, die sich gegen den Bau von Windrädern in Landschaftsschutzgebieten und Naturschutzgebieten aussprachen , so auch keine im Frankenwald und Fichtelgebirge, obwohl Grüne und SPD die Energiewende auf ihre Fahnen schreiben.
Keine Zerspargelung der Landschaft, das wäre gut so, nur, wie will man dann die Kernkraftwerke ersetzen?
Für nur einen AKW-Block mit 1400MW bräuchte man 700Windräder mit je 2MW wie in Fattigau und der Wind müßte ständig kräftig blasen! In Bayern stehen 5 solche AKW-Blöcke. Das wären 3500 Windräder allein in Bayern!!!???



Berlinfahrt vom Freitag, 20. Mai 2011 bis Sonntag, 22. Mai 2011

Drei tolle Tage verbrachten die Schwarzenbacher CSUler bei einem bunt gemischten Programm in der pulsierenden Hauptstadt Berlin. Standesgemäß begann die Informationsfahrt mit einem Mittagessen in der Bayerischen Landesvertretung, die nahe des Brandenburger Tores zwischen dem Reichstag und dem Bundesrat gelegen ist. Bei dem anschließenden Informationsgespräch im Bundesministerium für Verkehr-, Bau- und Stadtentwicklung interessierte die Schwarzenbacher insbesondere die Situation der B289. Ein Vortrag im Plenarsaal des Reichstages sowie der Gang über die Kuppel rundeten einen bereits anspruchsvollen ersten Tag bei herrlichstem Wetter ab. Für viele der Mitreisenden stellte sich die Besichtigung des Bundeskanzleramtes als etwas Besonderes dar. Das 10 Jahre alte Gebäude beeindruckte durch seine Architektur von außen, aber gerade auch von innen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Sichtbeziehungen nach außen. Überraschend klein stellte sich der Raum der Kabinettsitzungen dar, in dem seit einigen Monaten auch Dr. Hans-Peter Friedrich als Innenminister gegenüber der Kanzlerin seinen Platz hat. Nach dem Mittagessen in der „Ständigen Vertretung“ wurden auch Berlinkenner bei der 3½-stündigen Stadtrundfahrt von manch interessantem Winkel der Hauptstadt überrascht. Am Sonntag durchlebten die Schwarzenbacher ein Wechselbad der Gefühle. So stand zunächst die Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem ehemaligen Stasigefängnis auf dem Programm. Hier erfolgte eine beeindruckende und gleichzeitig ergreifende Führung von Zeitzeugen durch das Untersuchungsgefängnis. Diese, als selbst dort vormals Inhaftierte, konnte in ergreifender Art und Weise das Ziel dieser Anstalt vermittelt werden, nämlich den eigenen Willen zu brechen. Im starken Kontrast hierzu stand der weitere Verlauf des Tages. Vor der Heimfahrt am späten Nachmittag stand eine Schifffahrt auf den Havelseen von Kladow nach Potsdam sowie ein anschließender Spaziergang durch den Park des Schlosses Sanssouci und ein Stadtbummel in Potsdam auf dem Programm, der den Abschluss einer beeindruckenden Reise nach Berlin bildete. Das Bild zeigt die Mitfahrenden in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild.





Freitag, 15. April 2011 => Neue Kreisvorstandschaft gewählt

Bundesinnenminister nimmt an der Kreisdelegiertenversammlung der CSU Hof-Land teil – Schwarzenbacher gut in Kreisvorstandschaft vertreten

Über bestimmte Dinge reden ist das Eine, diese auch ernst zu meinen und sich entsprechend seiner Worte zu verhalten, das Andere. Dass Dr. Hans-Peter Friedrich nicht nur in der Öffentlichkeit schöne Worte für seine hochfränkische Heimat findet, sondern auch uneingeschränkt zur selben steht, macht er nicht zuletzt durch die bereits während seiner noch jungen Amtszeit zahlreichen Besuche und Auftritte in der Region deutlich. So ließ es sich der Bundesinnenminister auch nicht nehmen, an der turnusgemäß stattfindenden Kreisdelegiertenversammlung seines CSU-Kreisverbandes Hof-Land in Issigau teilzunehmen und in diesem Rahmen den rund 150 Delegierten von seinen neuen Aufgaben zu berichten. Dabei wurde sehr schnell deutlich, welch ungemein weites Feld die Führung des Bundesinnenministeriums doch ist, hat es mit all den Institutionen und Diensten, wie beispielsweise dem Bundeskriminalamt oder dem Bundesnachrichtendienst, nicht weniger als 18 untergeordnete Behörden und entsprechend viele Beamte zu verzeichnen. „Bereits ab dem ersten Moment, in dem klar war, dass ich das mache, war mir genauso klar, dass alles, was diesem Ministerium noch fehlt, ein weiterer Beamter ist.“, so ließ er verlauten. „Dieses Ministerium verlangt vielmehr nach politischer Führung!“ so Friedrich weiter. Und politische Akzente setzte er bekanntermaßen bereits wenige Tage nach seinem Amtsantritt. Besonders bemerkenswert im Zuge seiner Ausführungen zur sogenannten „Islam-Debatte“ waren vor allem die geschilderten Erfahrungen mit der gesamten Medienlandschaft, die von einer objektiven Berichterstattung wohl doch weiter entfernt zu sein scheint, als sie selbst so gerne von sich behauptet. „Wenn Du an unterschiedlichen Tagen, an denen Du immer wieder das Gleiche wiederholst, die Zeitungen aufschlägst und als Titel von „Friedrich legt nach“ über „Friedrich rudert zurück“ bis hin zu „Friedrich beharrt auf seiner Meinung“ alles findest, da staunst Du!“ berichtete der Minister mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen. Die Delegierten folgten seinen rund dreißigminütigen Ausführungen gespannt und interessiert an deren Anschluss es sich Friedrich nicht nehmen ließ, eine Vielzahl von Gesprächen mit alten Wegbegleitern und Freunden zu führen und sich unter die Delegierten zu mischen um der Veranstaltung noch bis zum Ende beizuwohnen und auch darüber hinaus den Freitagabend gemütlich und sicher weit entspannter als sonst ausklingen zu lassen. Interessiert verfolgten die Delegierten allerdings nicht nur die Worte des Ministers, sondern auch die regulär anstehenden Neuwahlen der gesamten Kreisvorstandschaft, die aus Schwarzenbacher Sicht sehr erfreulich verliefen. Bei den Wahlen der vier Stellvertreter des alten und neuen Kreisvorsitzenden, Alexander König, konnte sich der Schwarzenbacher CSU-Ortsvorsitzende und Chef der Stadtratsfraktion Hans-Peter Baumann durchsetzen. Des Weiteren wurde Christian Mehnert, der Vorsitzende der Jungen Union Schwarzenbach, für weitere zwei Jahre als Mitglied der erweiterten Kreisvorstandschaft bestätigt.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild.



Das Bild zeigt: Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich (mitte), Kreisvorstandsmitglied, Kreisrat, Stadtrat und CSU-Ortsvorsitzenden Hans-Peter Baumann (links) und Kreisvorstandsmitglied, Stadtrat und JU-Vorsitzenden Christian Mehnert (rechts)



Dienstag, 19. April 2011 => MdL Martin Schöffel besuchte Schwarzenbach

Der CSU-Landtagsabgeordnete Martin Schöffel besuchte im Rahmen des Bürgergesprächs unter anderem mit Mitgliedern der Schwarzenbacher CSU-Stadtratsfraktion die seit gut einem Jahr in Schwarzenbach ansässige Firma Delsana, die sich der Beleuchtung mit stromsparender LED-Technik verschrieben hat. Inhaber Bernd Lippert erläuterte die Vorzüge der LED-Beleuchtung mit einem um ca. zwei Drittel geringeren Stromverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Quecksilberdampf-Entladungslampen, der langen Haltbarkeit bis zu 60000 Betriebsstunden und der fehlenden Schwermetallbelastung. In Schwarzenbach sei die neue LED-Technik z.B. im Bereich des Rathauses, der Hofer Straße oder der Fassade des Hallenbades eingesetzt. Verschiedene Städte der Region, darunter Schwarzenbach für den Ortsteil Förbau, haben sich bereits für eine Umrüstung auf LED-Technik entschieden. Ein weiteres Marktpotential besteht in der Verbindung mit den gestalterischen Möglichkeiten, die die LED's bieten.
Bei einem Rundgang durch die Produktionsräume, in denen hochwertige LED-Technik in Gehäuse eingebaut wird, erläuterte Lippert die zum Patent angemeldete Belüftungstechnik der Lampen. Schöffel zeigte sich beeindruckt von der Lichtwirkung, aber auch dem deutlich geringeren Stromverbrauch dieser neuen Technik. Dies gelte gerade auch unter Berücksichtigung des Umstandes, dass zukünftig weniger Grundlastkraftwerke zur Verfügung stehen werden. Er zeigte sich darüber hinaus erfreut über die Wiederbelebung der ehemaligen "Winterling-Fabrik" durch eine Anzahl verschiedener Firmen.
Der Landtagsabgeordnete konnte sich davon überzeugen, dass die Mittel der Städtebauförderung für die grundsätzliche Ertüchtigung des Winterling-Areals gut angelegt sind.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild.



Das Bild zeigt: Inhaber Bernd Lippert mit Ehefrau (links), Landtagsabgeordneten Martin Schöffel (Dritter von rechts) sowie unter anderem die Stadträte Elisabeth Kathan, Rüdiger Lang und Hans-Peter Baumann in den Empfangsräumlichkeiten der Firma Delsana.



Samstag 02. April 2011 => 20. CSU-Starkbierfest im Bürgersaal Martinlamitz

Wie immer, volles Haus beim Starkbierfest in Martinlamitz
20 Jahre Starkbierfest des CSU-Ortsverbandes Schwarzenbach im Bürgersaal Martinlamitz. Die Stimmung mit der Swing Band Schwarzenbach war prima und Ortsvorsitzender Hans-Peter Baumann und sein junges Helferteam aus Junger Union und Frauenunion freuten sich über den vollbesetzten Bürgersaal. Auch unsere Politiker aus dem Landtag waren anwesend. HP Baumann konnte unseren Landtagsabgeordneten Alexander König mit Frau und später dann auch MdL Martin Schöffel begrüßen. Sogar unser Bürgermeister Alexander Eberl mit Frau waren gekommen! Auch die Kreistagsabgeordneten Dr. Lothar Franz (Rehau) und Martin Morgenroth (Münchberg) mit Frauen feierten mit. Schon früh am Abend wurde fleissig getanzt. Wie immer gab es natürlich eine Verlosung von Preisen. Am begehrtesten waren wieder Fahrten nach Berlin in den Bundestag und nach München in den Landtag. Bestens angenommen wurde auch der Buspendelverkehr nach Schwarzenbach, so dass sich viele Gäste so manche Halbe mehr gönnen konnten mit einer deftigen Brotzeit als Unterlage, die unsere jungen Damen der Frauenunion in der Küche appetitlich anrichteten.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.








Montag 21. März 2011 => Die Frauenunion wählt in ihrer Jahreshauptversammlung eine neue Vorsitzende

Elisabeth Kathan übergibt den Vorsitz an Martina Seidel.
Sehr viele Frauen folgten der Einladung zur Jahreshauptversammlung der Schwarzenbacher Frauenunion in Verbindung mit Neuwahlen der Vorstandschaft. Als Ehrengäste waren anwesend, die Kreisvorsitzende Monika Jakob, die Kreisschatzmeisterin Jutta Welzer und der Ortsvorsitzende der Schwarzenbacher CSU Hans-Peter Baumann. Diese drei führten dann auch die Neuwahlen durch. Elisabeth Kathan und Angela Rubner kandidierten nicht mehr für den Vorsitz. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzende Martina Seidel, stellvertretende Vorsitzende Ute Raithel und Sandra Brunner, Schatzmeisterin Anke Hertel, Schriftführerin Elisabeth Kathan,
Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.


Bericht der 1. Vorsitzenden Elisabeth Kathan für das vergangene Jahr.


Hans-Peter Baumann und die Kreisvorsitzende Monika Jakob bedanken sich für die 10-jährige gute Führung der FU.

Die neue Vorsitzende Martina Seidel bedankt sich für die Wahl und stellt ihr Konzept vor. Bild rechts:
die drei Vorsitzenden Marga Hoffmann 1988-2001 (rechts), Elisabeth Kathan 2001-2011 (links), Martina Seidel ab 2011




im Bild von links:
Elisabeth Kathan, Ute Raithel, Sandra Brunner, Anke Hertel, Martina Seidel,
Hans-Peter Baumann, Monika Jakob.



Aschermittwoch, 9. März 2011 => Heringsessen mit CSU-Kreistagsvorsitzenden Dieter Pfefferkorn

Unser Ortsverband lud wie jedes Jahr zum tradionellen politischen Aschermittwoch mit Heringsessen in die Gaststätte Förmitztal ein. Das Lokal war voll besetzt und die eingemachten Heringe waren wie immer ein Hochgenuss! Das "Kornbergecho" sorgte musikalisch für gute Stimmung.
Der Ortsvorsitzende Hans-Peter Baumann berichtete über die aktuelle Stadtpolitik mit den Themen Haushalt, Straßenzustand, Erika-Fuchs-Haus, die Saalebrücke in Förbau und die Ortsdurchfahrt von Völkenreuth. Auch die nie dagewesene Hetzjagt auf Karl-Theodor zu Guttenberg wurde angesprochen und verurteilt. Der Fraktionsvorsitzende des Kreistages Dieter Pfefferkorn sprach landespolitische Themen an, so das umstrittene Gutachten des sog. Zukunftsrates, die anstehende Stimmkreisreform und schließlich auch etwas Positives, nämlich die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.





Samstag, 23. Januar 2011 => Winterwanderung zum Kornberg

Bereits zum zweiten Mal lud unser Ortsvorsitzender Hans-Peter Baumann einer Winterwanderung auf den Kornberg ein und wie im Vorjahr kamen viele. Start und Ziel war der Wanderparkplatz am Kornberg. Durch eine tief verschneite Winterlandschaft stapften die mehr als 20 Wanderer hinauf zur Skihütte am Kornberglift. Die Kinder wurden auf Schlitten gezogen. Unterwegs schänkte Hans-Peter zur Stärkung und Aufwärmung wieder unser Hausgetränk, einen "Doktor" aus oder auch zwei. In der urgemütlichen Skihütte, genossen wir dann eine echte Hüttenromantik mit guten und preiswerten Schmankerln. Es war schon dunkel, als wir die in Flutlicht getauchte Skipiste hinaufstiegen, auf dem oberen Ringweg hinüber zur Kornbergallee und dann zurück zum Parkplatz.
Fazit: eine gelungene und erholsame Winterwanderung auf unseren Hausberg, dem Kornberg mit uriger Einkehr.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.








Samstag, 13. November 2010 => Traditionelles Herbstfest der CSU

In diesem Jahr konnten wir das Herbstfest wieder im Jean-Paul-Hotel feiern. Alle kamen und das Haus war voll besetzt. Das gelungene Buffet mundete allen, die Swing-Band spielte zur Unterhaltung und später zum Tanz. Die griechische Wirtsfamilie Ghionis waren dabei die Tanzlehrer für Siritaki. Natürlich war auch die hohe Politik vertreten. Der Landesgruppenchef der CSU in Berlin (jetzt Innenminister) Dr. Hans-Peter Friedrich mit Frau waren gekommen, ebenfalls unser Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, der Landrat von Wunsieder Dr. Karl Döhler mit Frau und der CSU-Ortsvorsitzender von Oberkotzau Erich Pöhlmann. Für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde unser Dr. Horst Herrmann.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.










Samstag, 18. September 2010 => CSU-Fahrt nach Schloss Banz und zum Staffelberg

Gitti Baumann lud eine und ein ganzer Bus voll fuhr in ihre Wahlheimat an den Obermain um Staffelstein. Erstes Ziel war das BarockKloster Schloss Banz, ein ehemaliges Benediktinerkloster, das heute ein modernes Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung ist.
Ein Sektempfang stimmte uns ein in eine interessante fachkundige Führung durch das Kloster. Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Dippold brachte uns die wechselvolle Geschichte dieses Prachtbaus nahe. Die Sonne lachte vom Himmel und so konnten wir das gesegnete Land um den Obermain so richtig genießen. Nach dem Mittagessen in Staffelstein stiegen wir hinauf auf den Staffelberg. Am Viktor-von-Scheffel-Denkmal sangen wir unser Frankenlied das Viktor von Scheffel komponiert hat: "Zum heil'gen Veit von Staffelstein bin ich emporgestiegen und sah die Lande um den Main zu meinen Füßen liegen..." Die Aussicht vom Staffelberg war grandios und reichte hinauf bis zum Thüringer Wald. Der Wirtsgarten an der Kapelle lud dann zur Rast ein. Schließlich wanderten wir hinüber zur Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, ein Rokoko-Bauwerk höchsten Grades. Dort erwartete uns auf der Rieger-Orgel ein Orgelkonzert vom feinsten als Höhepunkt der Reise zum Abschluss.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.











Samstag 06. März 2010 => Traditionelles CSU-Starkbierfest im Bürgersaal Martinlamitz

Volles Haus beim Starkbierfest in Martinlamitz
Bereits zum 19. mal lud der CSU-Ortsverband zu seinem traditionellen Starkbierfest nach Martinlamitz ein. Trotz des Wintereinbruches konnten sich Ortsvorsitzender Hans-Peter Baumann und sein Helferteam über einen vollbesetzten Bürgersaal freuen. Die Swingband spielte für Jung und Alt auf, so dass sogar das Tanzbein geschwungen wurde. Die „Glücksfeen“ Felix und Jan sorgten für eine bunte Mischung an Gewinnern bei der Verlosung, die sich u.a. über Fahrten nach Berlin, München und mit dem Ortsverband freuen durften. Auch fehlte es dieses Jahr nicht an politischer Prominenz, wie den Landtagsabgeordneten Alexander König mit Familie und Bezirksrat Dr. Karl Döhler, den Landrat des Kreises Wunsiedel. Bestens angenommen wurde der Buspendelverkehr, so dass sich kein Gast wegen der glatten Straßenverhältnisse Sorgen machen musste.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.







Samstag, 30. Januar 2010 => Winterwanderung zum Kornberg

Unser Ortsvorsitzender Hans-Peter Baumann lud zu einer Winterwanderung auf den Kornberg ein und viele kamen. Start und Ziel war der Wanderparkplatz am Kornberg. Durch eine tief verschneite Winterlandschaft stapften die mehr als 20 Wanderer durch teils unbekannte Wege hinauf zur Skihütte am Kornberlift. Die Kinder wurden auf Schlitten gezogen. Unterwegs schänkte Hans-Peter zur Stärkung und Aufwärmung einen "Doktor" aus oder auch zwei. In der urgemütlichen Skihütte, geplant und gebaut von unserem Martinlamitzer Hertels Max, genossen wir dann eine echte Hüttenromantik mit guten und preiswerten Schmankerln. Es war schon dunkel, als wir die in Flutlicht getauchte Skipiste hinaufstiegen. Der Teil der Gruppe mit den Schlitten, stapfte bis zum Turm und rodelte dann die Allee hinunter. Der andere Teil wanderte über den oberen Ringweg und stieg die Allee wieder ab zum Ausgangspunkt.
Fazit: eine gelungene und erholsame Winterwanderung auf unseren Hausberg, dem Kornberg mit uriger Einkehr.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.









Montag, 11. Januar 2010 => CSU-Landesgruppenchef Dr. Hans-Peter Friedrich kam von Wildbad-Kreuth direkt nach Schwarzenbach

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.


Trotz eines übervollen Terminkalenders kam Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CSU-Landesgruppe in Berlin, Dr. Hans-Peter Friedrich, auf Einladung des CSU-Ortsvorstandes nach Schwarzenbach, um über Ergebnisse der Klausurtagung von Kreuth zu berichten und sich der Diskussion zu stellen. Ortsvorsitzender Hans Peter Baumann freute sich eingangs der Veranstaltung im Hasenheim über den guten Besuch, zu dem auch Gäste von auswärts beitrugen. Baumann meinte einleitend, dass das Erscheinungsbild der neuen Regierungskoalition in der Öffentlichkeit nicht immer als erfreulich empfunden werde. Er erhoffe sich von Dr. Friedrich dazu Informationen aus erster Hand. Dieser wies eingangs auf einige Probleme hin, die das Regieren zur Zeit erschweren. Da sei zunächst der schwierige Umgang mit der Presse in München. Allzu schnell interpretiere diese ganz normale und natürliche Unterschiede in der Auffassung zu verschiedenen politischen Zielsetzungen und den besten Weg zu deren Umsetzung als Streit und Spaltung in der Koalition. Dazu kommt, dass die Bedeutung, dass Bayern als einziges Bundesland mit einer eigenen Partei in Bonn vertreten ist, nicht genügend erkannt wird. Bayern biete den Unternehmen größtmöglichste Freiheit, sich nach Wunsch zu entfalten. Dies ist der Grund für die wirtschaftliche Überlegenheit des Freistaates. Daher müsse die Idee größtmöglicher Freiheit mit der daraus folgenden Verantwortung von Bayern aus verstärkt in die Bundespolitik eingebracht werden. Obwohl er ihn uneingeschränkt befürworte, schaffe auch der Föderalismus gewisse Probleme für die Regierungsarbeit. Bei den meisten Gesetzen ist die Zustimmung des Bundesrates erforderlich, so dass Gesetze oft nicht mit der wünschenswerten Schnelligkeit in Kraft treten können. So war es ein langwieriges Unterfangen, die sog. „Schuldenbremse“ in das Grundgesetz einzubringen.
Drei Eckpunkte christlich-sozialer Politik seien in Kreuth bekräftigt worden:
Zum Ersten war man sich einig, auch in Zukunft bedingungslos an der Sozialen Marktwirtschaft festzuhalten. Sie sei die einzige Chance, aus der gegenwärtigen Wirtschaftskrise herauszukommen und neue Einbrüche in der Wirtschaft zu vermeiden. Bedauerlicherweise gebe es laut der Bertelsmann-Studie heute in der Bevölkerung viele, die einer staatlich gelenkten Planwirtschaft nicht abgeneigt seien. Diese führe aber, wie das Beispiel der DDR und anderer ehemals sozialistischer Staaten zeige, letztlich zum wirtschaftlichen und damit auch sozialen Zusammenbruch. Des Weiteren bedürfe es einer Internationalisierung der Politik. Heute brauche man international anerkannte und gültige Regeln, z. B. für die Wirtschaft. Dazu ist die Europäische Union von größter Wichtigkeit. Das Europäische Parlament muss mit mehr Rechten ausgestattet und nicht darauf beschränkt werden, sich mit Nebensächlichkeiten zu befassen.
Drittens müssen die großen Volksparteien wieder in die Lage versetzt werden, ein möglichst breites Spektrum von Meinungen und Interessen zu integrieren. Es brauche wenigstens zwei große Parteien, eine links und eine rechts, als Vertreter der beiden Alternativen: Mehr Staat einerseits und mehr persönliche Freiheit und damit Verantwortung andrerseits. Es müsse gelingen, den Rückhalt für die beiden großen Parteien in der Bevölkerung wieder zu stärken.
Zur gegenwärtigen Steuerdiskussion meinte Friedrich: Der Staat hat nicht Steuern zu raffen. Der Einzelne soll mit einem möglichst großen Anteil seines verdienten Geldes frei umgehen können. Steuersenkungen sind Investitionen in die Zukunft. Allerdings haben sich Steuersenkungen im Rahmen der gesetzten Eckpunkte zu bewegen. Zunächst sei es wichtig, Änderungen an der Steuerprogression vorzunehmen, wodurch schon viele Bürger entlastet werden könnten.
Auch das Thema Afghanistan griff Dr. Friedrich auf. Man müsse mit der Bevölkerung über Sinn und Ziel des Afghanistan - Einsatzes der Bundeswehr sprechen, wie es Verteidigungsminister Theodor zu Guttenberg begonnen habe. Zwei Ziele seien in Afghanistan vorrangig: Das Land dürfe nicht länger Basis und Rückzugsgebiet für Terroristen sein und es müsse ein stabiler Afghanischer Staat entwickelt werden. Ein Stufenplan für den Rückzug der Truppen stehe demnächst zur Debatte. In diesem Zusammenhang betonte er auch, dass die Koalition fest hinter Guttenberg stehe und sich durch Versuche, das Ansehen des Verteidigungsministers zu beschädigen, nicht beirren lassen.
Im Anschluss an seine Ausführungen wünschte sich Dr. Friedrich eine lebhafte Diskussion, denn er sei vor allem auch gekommen, um zu hören, was man in der Bevölkerung denkt. Diese Gelegenheit wurde dann auch ausgiebig genutzt. Die angesprochenen Themen und Problemkreise waren vielfältig: Auswirkung der Wirtschaftskrise auf die Arbeitsplätze, Landesbank-Debakel, Abwendung der Wähler von den großen Volksparteien, Energiepolitik mit und ohne Nutzung der Kernkraft, Stellung der Bundesregierung zur Gentechnik, ausufernde Bürokratisierung besonders bei Fördermaßnahmen für die Kommunen und vieles andere mehr.
Mit einem herzlichen Dank an Dr. Hans-Peter Friedrich und die interessierten und engagierten Besucher schloss Ortsvorsitzender Baumann die Veranstaltung.



Samstag, 9. Januar 2010 => unsere Junge Union sammelt die ausgedienten Christbäume ein.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.






... 800 Bäume waren es mindestens ...








... und eine deftige Langenbacher Brotzeit danach - Spitze ...






Am vergangenen Samstag sammelte die Junge Union Schwarzenbach auch heuer, wie jeden ersten Samstag nach „heilig drei König“, wieder die ausgedienten Christbäume der schwarzenbacher Bürger ein und brachte sie zur Kompostieranlage nach Langenbach. Zum Glück brachte „Daisy“, das Sturmtief, nicht so viel Unheil wie anfänglich befürchtet, sodass die Sammlung auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg wurde. Über 800 Nadelbäume gingen so durch die Hände der fleißigen Helfer, denen, dank warmer Kleidung und einer deftigen Brotzeit bei der Familie Weigl in Langenbach, weder der Schnee von oben, noch der Schnee auf den Straßen etwas anhaben konnte. Die beiden „Einsatzfahrzeuge“, die freundlicherweise von den Familien Lang und Barthold aus Förmitz und Fletschenreuth zur Verfügung gestellt wurden, ließen sich von den Straßenbedingungen ohnehin nicht aufhalten. Das Bild zeigt die Helfer bei ihrer leckeren Brotzeit in der warmen Stube von Stadtrat Hans Weigl und seiner Frau (von links nach rechts): Tobias Hebenstreit, Jürgen Lang, Christian Rubner, Jan Kropf, Maximilian Baumann, Stadtrat Christian Mehnert, Stadtrat Hans Weigl und Christian Barthold. Auf dem Bild fehlen Thomas Barthold und Stadtrat Werner Barthold.



4. Januar 2010: CSU-Stadträte und Vorstandsmitglieder überbringen Neujahrsgrüße an die Mitarbeiter des Bauhofes

Der Ortsvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der CSU Hans-Peter Baumann wünschte den Bauhofmitarbeitern und ihren Familien ein gesundes und unfallfreies Jahr 2010. Er bedankte sich für die geleistete Arbeit, wie zum Beispiel den Winterdienst, der auch am Heiligen Abend oder in den Morgenstunden des Neujahrstages durchgeführt wurde. Zur Stärkung für das Neue Jahr übergab die CSU eine Brotzeit. Stellvertretender Bauhofleiter Ernst Seidel (Dritter von links) bedankte sich für die Wünsche und für die Brotzeit. Gleichzeitig brachte er auch die Anliegen des Bauhofes für 2010 zum Ausdruck.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild.



zurück